Radikale Akzeptanz

von Ajahn Amaro

Zwei Arten der Liebe

Wenn wir das englische Wort „love“, das deutsche Wort Liebe, benutzen, dann bin ich sicher, dass dieses Wort auch im Deutschen eine unglaubliche Vielfalt von verschiedenen Konnotationen hat. Das ist ein Begriff, der mit einer großen Bandbreite von menschlichen Empfindungen verbunden ist. Und es ist hilfreich zu klären, was damit gemeint ist, wenn wir von Liebe zu allen Lebewesen sprechen. Was bedeutet Liebe genau? Wenn wir sie besser verstehen, können wir erkennen, wie sie uns Vorteile bringen kann, anstatt eine Quelle für Leiden zu sein.

Der Einfachheit halber möchte ich das ganze Feld in zwei Arten der Liebe aufteilen: Zum einen gibt es eine Form von besitzergreifender Liebe und zum anderen ein Ausdruck von Liebe, die befreiend ist.

Die besitzergreifende Liebe zeigt sich in der Art und Weise, wie wir uns zueinander in Beziehung setzen. Es gibt viele verschiedene Arten von Beziehungen, die wir eingehen: die von Eltern, Kinder, zwei Menschen in einer romantischen Beziehung, auch die zwischen Lehrer und Schüler. Alles unterschiedliche Beziehungen, die sich immer auf „Mein und Dein“ gründen. Ich bin deine Mutter, du bist mein Kind, du bist mein Lehrer, ich bin dein Schüler, du gehörst zu mir! Diese Einstellung kann mit den besten und wohlwollenden Absichten verbunden sein. Ich möchte die beste Mutter der Welt für meine Kinder sein, ich möchte für sie da sein! Wenn aber selbst bei diesen reinen Absichten dahinter die Einstellung steht, ich bin dein, du bist mein, dann – darauf hat der Buddha hingewiesen − führt diese Art der besitzergreifenden Liebe zu Leiden.

Bedenken wir, dass wahrscheinlich mindestens 75 Prozent all unserer Literatur, Dichtung, Kunst und Musik sich um Liebe drehen. Die Schmerzen der Liebe, die Freuden, all das. Es wird uns klar, dass dieser Weg der Annäherung an die Idee der Liebe in einem Kontrast zu der Art und Weise steht, die wir in den buddhistischen Lehren haben, zumindest, was den Großteil der europäischen Kunst, Literatur, Theater, Dichtung usw. angeht. Und ich bin durchaus damit einverstanden, dass viel große Kunst aus der Schönheit und dem Schmerz der besitzergreifenden Liebe, aus dieser Dynamik entsteht und dass diese Kunst wichtig für unsere menschliche Familie ist. Doch buddhistische Unterweisungen sind auf die Beendigung des Leidens fokussiert, und das ist eine andere Herangehensweise, ein anderer Aspekt von Liebe, der im Mittelpunkt der Lehren Buddhas steht.

Vier unermessliche Qualitäten

Vielleicht denken wir jetzt, dass der Buddha der Meinung sei, wir sollten überhaupt niemanden lieben und unsere Herzen in Stein verwandeln. Aber das trifft überhaupt nicht zu. Es geht vielmehr darum, die andere Art von Liebe, die befreiende Liebe, zu kultivieren. Die Qualität von Metta ist eine der vier Brahmaviharas, der Vier Erhabenen Geisteszustände. Metta wird üblicherweise mit Liebender Güte, Liebender Freundlichkeit übersetzt. Ich persönlich mag den Begriff „radikale Akzeptanz“. Die anderen drei der vier erhabenen Zustände, die auch als die Vier Unermesslichen bezeichnet werden, sind an zweiter Stelle Karuna, Mitgefühl, drittens Muditha, Freude über das Glück der anderen, altruistische Freude, und viertens Upeka oder Upeksha, Gleichmut, eine ausgewogene Geisteshaltung. Wenn wir davon sprechen, die besitzergreifende Liebe loszulassen, dann kultivieren wir stattdessen diese vier befreienden Qualitäten. Befreiend heißt, dass mit Metta eine Liebe gemeint ist, die befreit und nicht eine Liebe, die bindet.

In ihren reinsten Aspekten sind diese vier Qualitäten gewissermaßen die Emotionen eines erleuchteten Geistes. Wenn ein Bewusstsein vollständig erwacht und befreit ist, dann sind dies seine Gefühle, die ganz natürlich im Herzen eines erwachten Wesens entstehen. In unseren Schriften der Theravada-Tradition und bestimmt auch in den tibetischen Schriften haben wir viele Zitate und Nachweise dafür, dass der Buddha von liebender Güte, der Entwicklung von Liebe und Mitgefühl für die Wesen sprach oder im Angesicht dieser Schwierigkeiten Gleichmut bewahrte usw.

Dies ist das Gefühlsspektrum eines erleuchteten Bewusstseins. Aber es kann natürlich in einem Geist entwickelt werden, der noch nicht erleuchtet ist, das werde ich jetzt erklären.

Metta ohne Ichbezogenheit

Wenn wir liebende Güte üben, dann steht das im Kontrast zur besitzergreifenden Liebe, denn wenn wir Metta üben, entsteht daraus nicht die gleiche Art der Abhängigkeit. Vielmehr ist es eine Haltung, die frei von Greifen ist, welches das Hauptproblem bei der besitzergreifenden piya-Art von Liebe ist.

Dennoch machen wir die Erfahrung, dass, selbst wenn wir versuchen, eine nicht besitzergreifende Liebe zu üben, sich Einstellungen einer ichfixierten Haltung durch die Hintertür einschleichen können. So kann es sein, dass, obwohl wir versuchen zu praktizieren, es immer noch ICH bin, der Mitgefühl für dich hat, ich, der dich liebt, präsent ist. Ich versuche, Liebende Güte für dich zu empfinden, aber du nervst mich wirklich. Ich versuche also, Metta anzuwenden, aber ich habe keinen Erfolg damit. In ihrer reinsten Form sind Metta, Karuna und die anderen beiden Qualitäten frei von einer gewohnheitsmäßigen ichbezogenen Sicht, aber die Gewohnheit dieser Ichbezogenheit kann sich unbemerkt einschleichen und die Kontrolle übernehmen. Ich habe etwas für dich, du hast etwas für mich. Ich soll Mitgefühl für alle Wesen empfinden, wie soll ich das nur anstellen? Dieses „Ich, Mir, Mein und Dein“ verzerrt die Übung von Metta.

Im englischen Wort für Liebe, „love“, liegt eine große Verwandtschaft mit dem Wort „mögen“, „to like“. Ich mag den Frühling, ich mag sonniges Wetter, aber grauen Himmel mag ich nicht. Ich liebe den Buddhismus.

Wenn wir sagen, dass wir etwas lieben, meinen wir oft, dass wir es mögen. Wenn wir uns diese Einstellungen genauer anschauen, dann gibt es eine große Distanz zwischen mögen und nicht mögen. Eine der hervorstechendsten Besonderheiten beim Üben von Metta ist, dass man vollkommen aufrichtige liebende Güte für etwas haben kann, was man nicht mag. Etwas zu mögen, ist also nicht dasselbe, wie etwas zu lieben.

Manchmal ist es für Leute sehr schwierig, liebende Güte zu entwickeln. Wenn man beispielsweise krank ist oder man hat einen schwerwiegenden Konflikt mit einem Familienmitglied, am Arbeitsplatz oder im Kloster. Dann bereitet uns das viele Probleme. „Ich kann diese Person einfach nicht gern haben.“ „Ich mag diese Krankheit nicht, ich kann einfach nicht glücklich darüber sein, dass ich sie bekommen habe.“ Aber das alles entstammt oft einer Verwechslung von „Mögen“ und „Lieben“. Ich weiß nicht, ob es im Deutschen auch so ähnlich ist, aber es sind ziemlich verschiedene Einstellungen. Um Metta wirklich kennenzulernen und zu verstehen, müssen wir begreifen, dass wir zu 100 Prozent Metta mit etwas haben können, ohne es zu mögen.

Praxis der Liebenden Güte

Wenn wir Metta-Praxis ausüben, dann haben wir, zumindest im Theravada − ich weiß nicht, wie es in der tibetischen Tradition ist − klare Abläufe: Wir senden liebende Güte nach Norden, Süden, Westen, Osten, nach oben und nach unten und ringsum aus. Oder zu meinen engen Freunden, meiner Familie, Bekannten, Unbekannten, Leute, die mich mögen oder nicht mögen, die mich sogar hassen. Wir teilen all diese Lebewesen in Kategorien, nach unterschiedlichen Gesichtspunkten ein. Im Englischen würden wir dazu „Wäscheliste“ sagen.

All diese Meditationstechniken haben ihren Wert, aber sie dringen oft nicht bis zum Kern der Liebenden Güte vor. Denn jenseits all dieser Worte, die wir wiederholen, tragen wir immer noch die zuvor beschriebenen Einstellungen in uns. Deshalb wäre meine Empfehlung, dass es bei der Metta-Meditation vor allem darum gehen muss, zum Kern vorzudringen und das zu entwickeln, was ich radikale Akzeptanz nenne. Das ist die Haltung: Ob ich etwas mag oder nicht, spielt keine Rolle. Denn alles gehört dazu, alles ist Teil einer natürlichen Ordnung. Ob ich es mag oder nicht, es ist da. In dieser Weise ist Metta mit Upeksha, Gleichmut, verbunden. Man kann sagen, Liebende Güte reift in Gleichmut heran. Die Erfüllung von Liebender Güte ist Gleichmut.

Wenn wir bei der Entwicklung von Liebender Güte von dem Gedanken abkommen, dass wir alles und jeden mögen müssen, sondern stattdessen zur Akzeptanz „Hier ist es, es ist da“ kommen, dann können wir die Dinge eher von ihrer Natur her betrachten als aus einer ichbezogenen Perspektive heraus. Dadurch werden die Vier Unermesslichen von der ichbezogenen Haltung getrennt, und wir werden fähig, das Feld unserer Erfahrungen zu sehen, Metta und die anderen Qualitäten entstehen zu lassen, ohne die selbstbezogene Einstellung, ohne die Ursachen des Leidens.

Vipassana Meditation

Diese Sichtweise ist die Basis der Vipassana Meditation, der Entwicklung von Konzentration und klarer Sicht. Das bedeutet z.B., dass wir, wenn wir einen Klang hören, nicht denken: „Ich höre den Klang“, sondern: „Da ist Klang draußen auf der Straße.“ Wir lassen die ichbezogene Fixierung los, und es bleibt nur die Erfahrung des Hörens. Statt: „Ich erinnere mich an meinen Großvater, der aus Koblenz kam“, also: Ich erinnere mich, eher: Da ist eine Erinnerung. Ich kann mir vorstellen, dass Vipassana Meditation in der tibetischen Tradition ganz ähnlich erklärt wird wie in der südlichen Tradition.

Da ist dieses befreiende Loslassen, der Fluss der reinen Erfahrung anstelle des gewohnten „ich sehe, ich fühle, ich höre, ich erinnere mich, ich mag das, ich mag das nicht, mein Geist ist hier, die Welt ist da draußen“. So entsteht eine Verlagerung der Sichtweise, der Perspektive. Der Geist absorbiert die Natur des Erfahrens, wie Erfahrung geschieht. Alles, was wir erfahren, ob innen oder außen, besteht aus Veränderung. Ob ich oder die Welt, es ist alles im Wandel. Ob es sich um einen Gedanken oder ein Geräusch draußen handelt, es ist einfach nur ein Muster von Erfahrung, das entsteht, verweilt und vergeht. Hier gibt es ein Bewusstsein, Erfahrung von Ichbezogenheit zu trennen. Wenn wir also eine schmerzhafte Erfahrung machen, wie z.B. „Mein Bein tut weh, ich mag diesen Schmerz nicht“, und wir dann klare Sicht, Einsicht im Sinne von Vipassana entwickeln, dann können wir denken: „Oh, da gibt es ein Gefühl von Schmerz, das ich zwar nicht mag, aber es ist hier.“ Ich akzeptiere es.

Metta, ohne Ichbezogenheit, bedeutet: Hier ist die Erfahrung von Schmerz, so ist sie. Wir geben nicht vor, dass wir sie mögen, noch sagen wir, dass sie nicht da sein sollte, sondern: Da ist sie, so fühlt sie sich an. Diese radikale Akzeptanz von Metta heißt: Gerade ist es so, es fühlt sich so an. Dieser Geist erzeugt keinen Besitzer, da gibt es keine Person, zu der er gehört, sondern: In diesem Augenblick hat sich diese Empfindung so im Bewusstsein manifestiert. In welchem Ausmaß sich diese Einsicht und Klarheit bilden kann, frei von Ichbezogenheit, steht in Abhängigkeit zum Grad der radikalen Akzeptanz, die wir mit Metta erzeugen.

Das bedeutet nicht, dass wir passiv sind, sondern dass eine vollkommene Akzeptanz mit weit offenem Herzen vorhanden ist. Diese Empfindung ist so, diese Person ist so, meine Erfahrung dieses Menschen, dieses Landes, dieses Tages ist so. Diese Einstellung bezieht sich nicht nur auf den eigenen Körper, sondern die Liebende Güte kann auf alle Wesen ausgedehnt werden. Alles auf der Grundlage, die innere Einstellung von Ichbezogenheit zu befreien.

Radikale Akzeptanz

Wenn wir Metta praktizieren, sprechen wir üblicherweise davon, dass wir Liebe zu allen fühlenden Wesen erzeugen möchten. Und auch, wenn es darum geht, Liebende Güte zu uns selbst zu entwickeln. Im Theravada wird dies standardmäßig als erste Metta-Übung praktiziert: „Möge es mir wohl ergehen, möge ich friedvoll sein, möge ich gesund sein.“ Normalerweise denken wir dabei an unseren Körper, unsere Persönlichkeit, unser Lebenskontinuum. Es ist aber viel wichtiger – insbesondere in der Meditation − Liebende Güte für unsere geistigen Zustände zu entwickeln. Aber nicht nur für unsere Gedanken, Erinnerungen oder Ideen, sondern Liebende Güte für unseren Ärger, unsere Eifersucht, unsere Ängste, unsere Schlaflosigkeit, unseren gesamten geistigen Zustand. Das ist die aktive Arbeit mit dem Geist in der Meditation. In Buddhas Unterweisungen im Satipatthana Sutra, die Grundlagen der Achtsamkeit, spricht er auch über Emotionen und Stimmungen, das ist die dritte Abteilung in diesem Sutra, Citta Vipassana genannt.

Er erklärt das genau so, ohne jegliche Wertung der Gefühle. Es geht nur darum zu erkennen, dass der ärgerliche Geist ärgerlich ist, dass der nicht ärgerliche Geist frei von Ärger ist. Der Geist ist aufgeregt oder nicht aufgeregt, der offene Geist ist ausgedehnt, der verengte Geist ist verengt, dabei gibt es keine Beurteilung. Es ist einfach so. Die Qualität dieses Denkens von „So ist es“ anstelle von „Ich bin ärgerlich, ich bin traurig“ usw.

Die Ausweitung und Änderung der inneren Einstellung im Sinne einer Befreiung von geistigen Zuständen, die am Ich festhalten und denken: „Ich bin konzentriert, meine Praxis läuft gut oder schlecht“, hilft uns, im Einklang mit der Realität zu sein. Wahre Bewusstheit und Weisheit werden erlangt, die Qualität von Liebender Güte entsteht, alles wird akzeptiert wie es ist, ohne Hinzufügungen.

Auf diese Weise können wir Liebende Güte zu allen Wesen unseres gesamten Universums, unseres Geistes hervorbringen. Und dies ist gleichbedeutend mit der Liebenden Güte für die Menschen, mit denen wir es zu tun haben, am Arbeitsplatz, in der Familie, in unserer Umgebung. Für sie haben wir die gleiche Akzeptanz und nicht-persönliche Betrachtungsweise. Diese Haltung bringen wir in all unsere Beziehungen ein. Denn wenn wir z.B. ärgerlich sind und sehen: „Da ist Ärger“, anstelle von: „Ich habe ein Problem (mit einer Person), das mich ärgert“, dann ist es nicht diese spezielle Person, die mich ärgert, sondern ich betrachte einfach diesen Geisteszustand, die Aufgebrachtheit an sich und kann diesen leichter akzeptieren. Auf dieser Basis kann ich mit weniger Mühe Liebende Güte für alle Wesen entwickeln. Da gibt es nicht so viel Trennendes, und diese Einstellung hat die reinste Qualität, wenn sie frei ist von Ichbezogenheit.

In dem Maß, wie der Geist die Trennung zwischen selbst und anderen weniger entwickelt, kann die Qualität von Metta gereinigt werden.

Leben im Einklang

Dabei ist eines wichtig: Wenn wir von Akzeptanz sprechen, dann heißt das nicht, dass wir von allem denken, dass es einfach gut ist. Wir sind nicht immer mit allem einverstanden. Und es bedeutet auch nicht, dass wir dadurch passiv werden oder sind, dass wir nichts unternehmen. Das ist wichtig zu verstehen. Weil wir reagierende Wesen sind. Wenn wir z.B. Ärger haben, sollen wir nicht unbedingt passiv sein und alles so lassen, wie es ist. Und wir sollen den Ärger auch nicht begrüßen und sagen, toll, da ist Ärger.

Akzeptanz heißt weder Zustimmung noch Passivität. Die buddhistische Praxis von Liebender Güte geschieht im Zusammenwirken mit Achtsamkeit und Weisheit. Wenn wir also sagen, akzeptiere das Gefühl von Ärger, dann nehmen Achtsamkeit und Weisheit dies wahr und ich weiß, dies ist ein unheilsamer, konflikterzeugender Zustand. Wenn der Ärger fortgesetzt wird, wird weiteres Leiden für mich und andere daraus resultieren, und alle verlieren dabei. Dies ist ein Gefühl, auf dessen Basis wir nicht handeln wollen. Wir sind uns dessen bewusst, und lassen es los. Entscheidungen und Handlungen kommen aus der Liebenden Güte und sind geleitet von Achtsamkeit und Weisheit. Solche Entscheidungen zu treffen ist, wie an eine Wegkreuzung zu gelangen: Wenn ich dem Ärger folge, komme ich zu einem unangenehmen Ort, wenn ich ihm nicht folge, komme ich zu einem angenehmen Ort. Wo soll ich nun langgehen? Es geht nicht um „das sollte ich tun, das sollte ich nicht tun“, verbunden mit starker Ichbezogenheit, sondern darum, welche Richtung ich einschlagen möchte. Wenn ich von Frankfurt nach Hamburg fahren will, wende ich mich nach Norden, muss ich nach München, fahre ich in südliche Richtung. Die Entscheidungen, die wir in unserem Leben treffen, was wir tun, wie wir handeln, können von radikaler Akzeptanz geleitet werden, indem sie uns Klarheit über die Wahlmöglichkeiten, die wir haben, verschafft. Radikale Akzeptanz, Liebende Güte kann uns helfen, mehr im Einklang mit der Welt, mit anderen Menschen zu leben. Sie führt weg vom Leiden und hin zu mehr Klarheit, Friedfertigkeit und Glück.

Aus dem Englischen von Frank Hofmann und transkribiert von Sabine Leuschner.